Haarausfall- kein Grund zu vorschneller Panik

Starker beginnender Haarausfall

Der Fachbegriff für Haarausfall lautet Alopezie (Erklärung). Es ist möglich, dass es sich bei dem Symptom Haarausfall über ein vorübergehendes Phänomen handelt und die Haare im Laufe de zeit von ganz allein nachwachsen. Wurden allerdings die Haarwurzeln unwiderruflich geschädigt, beispielsweise nach Verbrennungen oder sehr seltenen Formen der Alopezie, kann der Körper an den entsprechenden Stellen keine neuen Haare mehr bilden. Vom anlagebedingten Haarausfall sind, wie bereits erwähnt, hauptsächlich Männer betroffen. Die typischen “Geheimratsecken” sind im Regelfall erste Anzeichen, sowie dünnes Haar an den Schläfen oder im Tonusbereich. Frauen, die unter erblich bedingtem Haarausfall leiden entwickeln in der Regel keine Glatze, sondern das Haar im Scheitelbereich wird deutlich dünner.

Meist sind Frauen in den Wechseljahren davon betroffen. Um den Haarausfall aufzuhalten raten Wissenschaftler und Ärzte dazu, auf eine besonders ausgewogene Ernährung zu achten. Übersäuerung durch Genussmittel, wie Kaffee und schwarzer Tee gilt es zu verhindern, sowie Alkohol und Nikotin zu meiden. Ebenso sollte die Kopfhaut gut durchblutet sein. Regelmäßige Kopfmassagen, die der Betroffene selbst durchführen kann, eignen sich besonders gut, da die Kopfhaut stimuliert wird.

Der Kreisrunde Haarausfall ist ein Krankheitsbild, dessen Ursachen kaum ergründet sind. Vermutet allerdings wird eine Störung des Immunsystems. Hauptsächlich von diesem Krankheitsbild betroffen sind Kinder und junge Menschen und eher selten Personen, die das 30.Lebensjahr überschritten haben.

Unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten

Pilzinfektionen, wie beispielsweise der Kastenpilz können ebenfalls Ursache von Haarausfall sein. Von diffusem Haarausfall wird gesprochen, wenn das Kopfhaar regelmäßig lichter wird. Eine Unter-oder Überfunktion der Schilddrüse, sowie Eisenmangel können Ursache dafür sein. Auch die Einnahme von Medikamenten oder Infektionskrankheiten können Einfluss auf den Haarwuchs haben. Zahlreiche Mittel werden heutzutage gegen die unterschiedlichen Formen des Haarausfalls, oder zum Aufhalten des Haarverlustes angeboten, die meisten davon zu einem hohen Preis.

Welche Art HaarausfallIm Falle von Haarausfall sollte der/die Betroffene fachkundige Hilfe einholen und medizinisch abklären lassen, sodass der Haarausfall gezielt behandelt werden kann. Nicht alle angebotenen Produkte zur Regulierung des Haarausfalls halte, was sie versprechen. Um das Haarwachstum anzuregen und das Haar zu kräftigen empfehlen sich etliche Hausmittel, Massagen und eine ausgewogene Ernährung, Sport und Phasen der Entspannung. Die Devise sollte in jedem Fall lauten: “erst die Diagnose, dann (gegebenenfalls) die Behandlung. Nicht jede Form des Haarausfalls muss therapiert werden und es existiert nicht eine Therapie für jede Form des Haarausfalls. Unter welcher Art des Haarausfalls man leidet, kann man mit diesem Haarausfall Test prüfen.

Über Wirkung und Nebenwirkungen der entsprechenden Produkte sollte sich in jedem Fall fachkundig informiert werden. Dadurch, dass Haarausfall so viele unterschiedliche Ursachen haben kann, empfiehlt sich der Besuch eines fachkundigen Mediziners. Je früher die richtige Diagnose gestellt wird, umso erfolgreicher kann eine Therapie durchgeführt werden. Zahlreiche Krankenhäuser und Ärzte bieten mittlerweile informative Haarsprechstunden an. Fachkundiger Rat hilft und informiert die Betroffenen von Haarausfall, was auch psychisch eine große Entlastung sein kann.

Fachkundige Beratung statt Eigendiagnose

Eine mineralhaltige Ernährung, Massagen, ausreichend Vitamine und Vermeidung von zuviel Stress sind in jedem Fall unterstützende Methoden, dem Haarausfall Einhalt zu gebieten. Sollte der Haarausfall mit Hormonstörungen einhergehen, so muss auch in diesem Fall nicht in jedem Fall eine medikamentöse Therapie folgen. Da der Körper sich ständig reguliert, besteht immer die Möglichkeit, dass er sich “wieder fängt”.

Ist Haarausfall auf psychische Ursachen, wie beispielsweise Stress, psychischen Probleme oder ein Trauma zurückzuführen, sollte der/die Betroffene im jeden Fall eine therapeutische Behandlung in Betracht ziehen. Bevor das Internet in diversen Foren durchgestöbert wird, sollten die Betroffenen fachkundigen, medizinischen Rat einholen und sich bewusst machen, dass Haarausfall in den meisten Fällen gut zu therapieren ist.

Die IHRF.eu informiert über Haarausfall

Die Haare symbolisieren Stärke, Gesundheit und Kraft. Sind Personen von Haarausfall betroffen, so kann das etliche Ursachen haben und es gilt, diesen Ursachen auf den Grund zu gehen, da mit Haarausfall auch eine enorme psychische Belastung einhergehen kann. Der Verlust des Haares zeigt einen Verlust von Vitalität, Kraft, Einfluss, Macht oder dem körperlichen Gleichgewicht auf. Durch den Haarverlust werden bei den Betroffenen oftmals Ängste geschürt, beispielsweise die Angst von Verlust. Neben physischen Ursachen, kann Haarausfall auch das Resultat von Stress oder auch erblich bedingt sein. Vom letzteren Aspekt sind hauptsächlich Männer betroffen, jedoch können auch Frauen unter erblich bedingtem Haarausfall leiden.