Untersuchung von Krampfadern, was kann dagegen helfen?

Als Krampfadern werden dauerhaft erweiterte Venen bezeichnet. Krampfadern sind oftmals genetisch veranlagt, wobei als Ursache jedoch auch eine Thrombose in Frage kommt. Erste Symptome sind geschwollene, müde oder schmerzende Beine oder auch so genannte Besenreiser. Im Laufe der zeit beginnen die blauen, meist geschlängelten Venen unter der Haut durchzuscheinen. Krampfadern müssen häufig entfernt werden und welche Behandlungsmethode in Frage kommt, hängt von der Schwere der Beschwerden ab. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung leidet im Laufe des Lebens unter Krampfadern, die meist an den Beinen auftreten.

Reine Haut - keine Venen sichtbar

Symptome

Häufig lassen sich die Krampfadern direkt erkennen, da sie unter der Haut hindurch schimmern. Die erweiterten Venen sind blau und dick und weisen einen schlangenförmigen, teils knotigen Verlauf auf. dabei sollten Krampfadern nicht mit den kleinen Besenreisern verwechselt werden, die deutlich filigraner sind und rötlich oder bläulich gefärbt sind. Zwar sind Besenreiser unbedenklich, doch können sie in manchen Fällen auf eine bestehende Venenschwäche hinweisen. Aus diesem Grund gilt es, auch Besenreiser immer ärztlich abklären zu lassen. Sind die Krampfadern nicht sofort erkennbar, können Symptome wie u.a. müde, schwere und schmerzende Beine auf Krampfadern oder die Venenschwäche hinweisen. Ein weiteres Anzeichen kann sein, dass die Beine nach längerem Stehen oder Sitzen anschwellen. Auch ist typisch, dass sich die Beschwerden am Abend und bei warmen Temperaturen verschlechtern. Durch Kühlen oder Hochlagern der Beine lassen sich die Beschwerden lindern.

Krampfadern behandeln lassen

Liegen Krampfadern vor, muss von einem Arzt überprüft werden, welche Maßnahmen der Behandlung in Frage kommen und ob ein operativer Eingriff nötig ist, um die Krampfadern zu entfernen. Neben der Ausprägung der Krampfadern entscheidet auch die Art der Krampfadern darüber, welche Behandlungsmethode die geeignete ist.

Physikalische Therapie und Venenmittel

Um Krampfadern zu behandeln gibt es heutzutage ganz verschiedene Möglichkeiten. Als eine begleitende Mehandlungs-Maßnahme erzielt die physikalische Therapie gute Ergebnisse. Diese Art der Behandlung besteht u.a. aus leichten Massagen. Sind die Venen jedoch entzündet oder besteht eine Thrombose, kommen diese nicht in Frage. Auch Kneipp-Anwendungen haben eine positive Wirkung auf die Venenfunktion. Spezielle Venengymnastik, Nordic Walking und Laufen fördern die Durchblutung und stärken die Muskelpumpen-Funktion. Dabei genügt bereits eine 10-minütige Gymnastikeinheit pro Tag, um die Beschwerden zu lindern. Auch Venenmittel zählen zu den effektiven Behandlungsmethoden und werden wie die physikalische Therapie auch begleitend durchgeführt. Venenmittel wirken abschwellend und werden in Form von Salben, Kapseln, Sprays, und als Gel angeboten.

Kompressionstherapie

Die Entstehung von Krampfadern kann durch eine rechtzeitige Kompressionsbehandlung hinausgezögert oder sogar ganz verhindert werden. Im Falle fortgeschrittener Krampfadern werden die Beschwerden durch das Tragen von speziellen Kompressions-Strümpfen gelindert und die Funktion der Muskelpumpe sowie die Venenklappen wird durch die Kompressionsbehandlung unterstützt. Somit wird verhindert, dass das Blut in den Beinen ins Stocken gerät. Die Kompressionsstrümpfe sollten immer individuell angepasst werden, um eine optimale Wirkung zu erzielen.

Krampfadern entfernen

Genügt es nicht mehr, die genannten Therapiemethoden anzuwenden und müssen die Krampfadern entfernt werden, können diverse Behandlungsmethoden angewandt werden, wie:  Lasertherapie, Radiowellen-Therapie , Veröden und Operation

Laser- und Radiowellen-Therapie

Während der Laserbehandlung wird eine Sonde in die Krampfader eingeführt. Die Wände der Venen werden durch die Hitze des Lasers verschlossen. Diese Art der Behandlung eignet sich insbesondere bei nicht zu allzu stark ausgeprägten, geradlinigen Krampfadern. Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung meist ambulant durchgeführt. Nach der Behandlung müssen Kompressionsstrümpfe bis zu 4 Wochen getragen werden. Die Radiowellen-Therapie verläuft ganz ähnlich, denn auch hier werden die Venen mittels Hitze verschlossen. Bei beiden Behandlungsverfahren wird in den allermeisten Fällen nur ein Eingriff benötigt, um die entsprechende Vene zu verschließen.

Krampfadern veröden

Beim Veröden der Krampfadern wird ein spezielles Verödungsmittel intravenös in die defekte Vene geführt Dieses Mittel sorgt  dafür, dass die Wände der Vene verkleben und sich im Laufe der Zeit ein dem Bindegewebe ähnlicher Strang entwickeln kann.

Bei größeren Krampfadern empfiehlt sich im Gegensatz zur Verödung eine Operation, denn auch bei kleineren Krampfadern können mehrere Sitzungen nötig werden, bis die Behandlung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Auch bei dieser Art der Behandlung müssen nach dem Eingriff für einen gewissen Zeitraum Kompressionsstrümpfe getragen werden.

Krampfadern operativ entfernen

Werden die Krampfadern operativ entfernt, besteht nur ein sehr geringes Rückfall-Risiko. Bei dieser Behandlungsmethode  wird eine Sonde in die betroffene Vene geführt und am Ende wieder herausgezogen. Im Anschluss daran wird die Vene durchtrennt und mit der Sonde komplett herausgezogen. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit, die Krampfader durch eine Sonde, die mit Kälte arbeitet, zu entfernen. Bei dieser Art der Operation bleiben so gut wie keine Narben zurück und die OP kann sowohl stationär als auch ambulant durchgeführt werden. Nach der Operation müssen die ärztlichen Anweisungen unbedingt befolgt werden, um Komplikationen auszuschliessen.Nach dem operativen Eingriff müssen über einen Zeitraum von mehreren Wochen Kompressionsstrümpfe getragen werden.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Neben den bereits erwähnten Verfahren erzielt auch die so genannte Chiva-Methode gute Erfolge, Hier sucht der Arzt per Ultraschall nach den erkrankten Venenabschnitten und bindet diese ab, wodurch sich die Krampfadern zurückbilden und veröden. Bei sehr stark ausgeprägten Krampfadern sollte diese Art der Behandlung allerdings nicht durchgeführt werden.

Quelle: www.e2med.com/krampfadern

Krampfadern vorbeugen

Im Falle genetischer Veranlagung können Krampfadern oftmals nicht vorgebeugt werden. Durch bestimmte Routinen kann das Risiko jedoch deutlich minimiert werden. Hierzu zählen regelmäßige Bewegung, Laufen, Schwimmen oder Radfahren. Zudem sollte auf das Körpergewicht geachtet werden, denn Übergewicht begünstigt die Entstehung von Krampfadern. Kneipp-Bäder, kalte Unterschenkelgüsse und Wechselduschen sind ebenfalls sehr empfehlenswert. Spezielle Gymnastik kann die Venen stärken und langes Sitzen oder Stehen sollte möglichst vermieden werden,neigt man zu Krampfadern. Dazu kann man sich folgendes Video ansehen:

Auf das Tragen hoher Schuhe oder enger Kleidung sollte verzichtet werden. Das Hochlagern der Füße sorgt dafür, dass das Blut leichter abfließen kann und Blutstau vorgebeugt werden kann. Auch sollte große Hitze gemieden werden, denn bei hohen Temperaturen erweitern sich die Gefäße, wodurch der Blutfluss verlangsamt. Auch dann, wenn bereits Krampfadern entfernt wurden, tragen diese Methoden dazu bei, dass den Krampfadern entgegengewirkt wird.

Wachstum der Wimpern verstärken und als Ergebnis lange Wimpern erhalten – so geht’s!

Lange Wimpern

Wimperntusche liegt immer im Trend. Die Augen sagen viel über den Menschen aus und umso länger die Wimpern, umso strahlender wirken die Augen. Sie haben wahrscheinlich auch schon einmal jemanden tief in die Augen gesehen und die Person um die Länge und Dichte der Wimpern beneidet? Nicht ohne Grund verwenden Schauspieler Wimperntusche, die die Wimpern um einiges verlängert. In der heutigen Zeit gibt es Wimperntusche, die zwar den ganzen Tag permanent hält und sogar wasserfest ist, sich aber abends mühelos wieder entfernen lässt. Wimperntusche, oder auch Mascara genannt, gehört für viele Frauen zum täglichen Luxusgut. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und natürlich in verschiedenen Preiskategorien.

Günstige Wimperntuschen haben häufig den Nachteil, dass sie schnell verlaufen. Da meistens auch bei der Produktion der Mascarafläschchen gespart wird, trocknet die Flüssigkeit schnell aus und kann nicht mehr benutzt werden. Viele günstige Produkte verkleben die Wimpern und können sogar Allergien auslösen.

Viel besser ist es, auf ein hochwertiges Produkt zurückzugreifen. Insgesamt ist zwar die Anschaffung im Preis etwas höher, dafür kann das teure Mascara in den meisten Fällen bis zum Schluss verwendet werden. Hochwertige Mascara benötigen nur einen Auftrag. Durch die geschwungene Bürste erhalten die Wimpern eine schöne Form und verkleben nicht. Die Farbe bringt Glanz auf die Wimpern und lässt sich dichter, dunkler und länger erscheinen. Wenn Sie möchten, dann kann Ihre Kosmetikerin oder Friseurin Ihre Wimpern aber auch Färben. Gerade beim ersten Mal sollte dies nur von einem Profi gemacht werden. Umso schöner ist im Nachhinein das Ergebnis.

Wenn Sie sich das zutrauen, dann können Sie die Färbung natürlich auch alleine vornehmen. Achten Sie darauf, sauber zu arbeiten. Bearbeiten Sie erst ein Auge und dann das andere. Am besten verwenden Sie die Farbe ähnlich wie bei einer Wimperntusche und fangen Sie mit den oberen Wimpern an. Das Färbemittel darf nicht in die Augen gelangen. Sollte es zu allergischen Reaktionen kommen, dann sollte beim nächsten Mal ein anderes Mittel benutzt werden, oder eine Pause beim Färben eingelegt werden.

Wimpernverlängerungen wirken wahre Wunder

Eine andere Alternative, Wimpern in Form zu bekommen ist eine Wimpernverlängerung. Sinn einer derartigen Verlängerung ist es, die Naturwimpern durch künstliche Wimpern zu strecken. Wimpernverlängerungen sind in Form von Wimpernbänder, Einzelwimpern und Wimpernbüschel erhältlich. Diese können in Drogerien gekauft und selbst angeklebt werden. Nur Einzelwimpern müssen durch eine Wimpernstylistin oder Kosmetikerin befestigt werden. Hierbei handelt es sich um eine professionelle Wimpernverlängerung mit Hilfe von Einzelwimpern. Wenn man das Kosmetikstudio meiden möchte, kann man sich auch ein Serum zur Verlängerung der Wimpern kaufen und über 4-6 Wochen das Wachstum der Wimpern-Haare verstärken. Die synthetische Wimper wird mit viel Feinarbeit an die Naturwimper angeklebt. Das nimmt viel Zeit in Anspruch, ist aber wesentlich effektiver, als starre künstliche Wimpern.

Eine professionelle Wimpernverlängerung ist zwar teuer, hat aber viele Vorteile:

  • hält bis zu 90 Tage
  • besteht meistens aus Seide
  • fühlt sich natürlich an
  • die Augen werden nicht gereizt
  • die Ausstrahlung wirkt positiver
  • auch für Allergiker bestens geeignet
  • Wimpernverlängerungen sind weich und flexibel

Künstliche Wimpern setzen klare Akzente

Künstliche Wimpern werden häufig bei besonderen Anlässen oder im Showbusiness verwendet. Die Länge der künstlichen Wimpern ist meist enorm. Sie kennen vielleicht einige Schauspieler / Schauspielerinnen aus den Bereichen Varieté oder Theater, die immer mit außergewöhnlich langen Wimpern auftreten. Bestes Beispiel ist wahrscheinlich Olivia Jones. Das Aussehen ist unnatürlich und dient nur dem Zwecke aufzufallen. Diese Art von Wimpern halten nur für einen Abend und setzen beim abendlichen Discogang oder auf besonderen Anlässen, genau die richtigen Akzente.

Kosmetikerin verdichtet die Wimpern

Was ist eine Wimpernverdichtung?

Eine Wimpernverdichtung verspricht einen natürlichen und dramatischen Augenaufschlag. Sie haben sich schon immer volle Wimpern gewünscht, die nicht unnatürlich wirken? Dann ist eine Wimpernverdichtung genau das Richtige. Die Behandlung sollte durch eine Kosmetikerin erfolgen. Durch dieses Verfahren bekommen die Wimpern mehr Volumen und Fülle und werden nicht beschwert oder beansprucht. Die Wimpernverlängerung fällt wie die natürlichen Wimpern einfach aus. Es ist ratsam, die Behandlung nach 4 Wochen zu wiederholen.

Bei der zweiten Sitzung werden die ausgefallenen Wimpern einfach durch neue ersetzt. Vorteil ist, dass nicht mehr der volle Preis bezahlt werden muss und diese Behandlung auch wesentlich schneller funktioniert. Wenn Sie sich für eine derartige Behandlung entscheiden, dann ist es wichtig, dass Sie ungeschminkt zum Termin erscheinen. Jede Wimper wird einzeln angeklebt, dass nimmt natürlich etwas Zeit in Anspruch. Aber das Ergebnis lohnt sich. Einziger Nachteil ist der Preis. Rund um 250 Euro kostet eine Behandlung und hält nur circa drei bis vier Wochen. Der Preis variiert natürlich je nach Wimpernanzahl und Aufwand. Für besondere Anlässe wie Hochzeit oder ein Jubiläum ist das Geld aber gut investiert, denn das Ergebnis wird jeden Betrachter sofort in den Bann ziehen.

Haarausfall- kein Grund zu vorschneller Panik

Starker beginnender Haarausfall

Der Fachbegriff für Haarausfall lautet Alopezie (Erklärung). Es ist möglich, dass es sich bei dem Symptom Haarausfall über ein vorübergehendes Phänomen handelt und die Haare im Laufe de zeit von ganz allein nachwachsen. Wurden allerdings die Haarwurzeln unwiderruflich geschädigt, beispielsweise nach Verbrennungen oder sehr seltenen Formen der Alopezie, kann der Körper an den entsprechenden Stellen keine neuen Haare mehr bilden. Vom anlagebedingten Haarausfall sind, wie bereits erwähnt, hauptsächlich Männer betroffen. Die typischen „Geheimratsecken“ sind im Regelfall erste Anzeichen, sowie dünnes Haar an den Schläfen oder im Tonusbereich. Frauen, die unter erblich bedingtem Haarausfall leiden entwickeln in der Regel keine Glatze, sondern das Haar im Scheitelbereich wird deutlich dünner.

Meist sind Frauen in den Wechseljahren davon betroffen. Um den Haarausfall aufzuhalten raten Wissenschaftler und Ärzte dazu, auf eine besonders ausgewogene Ernährung zu achten. Übersäuerung durch Genussmittel, wie Kaffee und schwarzer Tee gilt es zu verhindern, sowie Alkohol und Nikotin zu meiden. Ebenso sollte die Kopfhaut gut durchblutet sein. Regelmäßige Kopfmassagen, die der Betroffene selbst durchführen kann, eignen sich besonders gut, da die Kopfhaut stimuliert wird.

Der Kreisrunde Haarausfall ist ein Krankheitsbild, dessen Ursachen kaum ergründet sind. Vermutet allerdings wird eine Störung des Immunsystems. Hauptsächlich von diesem Krankheitsbild betroffen sind Kinder und junge Menschen und eher selten Personen, die das 30.Lebensjahr überschritten haben.

Unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten

Pilzinfektionen, wie beispielsweise der Kastenpilz können ebenfalls Ursache von Haarausfall sein. Von diffusem Haarausfall wird gesprochen, wenn das Kopfhaar regelmäßig lichter wird. Eine Unter-oder Überfunktion der Schilddrüse, sowie Eisenmangel können Ursache dafür sein. Auch die Einnahme von Medikamenten oder Infektionskrankheiten können Einfluss auf den Haarwuchs haben. Zahlreiche Mittel werden heutzutage gegen die unterschiedlichen Formen des Haarausfalls, oder zum Aufhalten des Haarverlustes angeboten, die meisten davon zu einem hohen Preis.

Welche Art HaarausfallIm Falle von Haarausfall sollte der/die Betroffene fachkundige Hilfe einholen und medizinisch abklären lassen, sodass der Haarausfall gezielt behandelt werden kann. Nicht alle angebotenen Produkte zur Regulierung des Haarausfalls halte, was sie versprechen. Um das Haarwachstum anzuregen und das Haar zu kräftigen empfehlen sich etliche Hausmittel, Massagen und eine ausgewogene Ernährung, Sport und Phasen der Entspannung. Die Devise sollte in jedem Fall lauten: „erst die Diagnose, dann (gegebenenfalls) die Behandlung. Nicht jede Form des Haarausfalls muss therapiert werden und es existiert nicht eine Therapie für jede Form des Haarausfalls. Unter welcher Art des Haarausfalls man leidet, kann man mit diesem Haarausfall Test prüfen.

Über Wirkung und Nebenwirkungen der entsprechenden Produkte sollte sich in jedem Fall fachkundig informiert werden. Dadurch, dass Haarausfall so viele unterschiedliche Ursachen haben kann, empfiehlt sich der Besuch eines fachkundigen Mediziners. Je früher die richtige Diagnose gestellt wird, umso erfolgreicher kann eine Therapie durchgeführt werden. Zahlreiche Krankenhäuser und Ärzte bieten mittlerweile informative Haarsprechstunden an. Fachkundiger Rat hilft und informiert die Betroffenen von Haarausfall, was auch psychisch eine große Entlastung sein kann.

Fachkundige Beratung statt Eigendiagnose

Eine mineralhaltige Ernährung, Massagen, ausreichend Vitamine und Vermeidung von zuviel Stress sind in jedem Fall unterstützende Methoden, dem Haarausfall Einhalt zu gebieten. Sollte der Haarausfall mit Hormonstörungen einhergehen, so muss auch in diesem Fall nicht in jedem Fall eine medikamentöse Therapie folgen. Da der Körper sich ständig reguliert, besteht immer die Möglichkeit, dass er sich „wieder fängt“.

Ist Haarausfall auf psychische Ursachen, wie beispielsweise Stress, psychischen Probleme oder ein Trauma zurückzuführen, sollte der/die Betroffene im jeden Fall eine therapeutische Behandlung in Betracht ziehen. Bevor das Internet in diversen Foren durchgestöbert wird, sollten die Betroffenen fachkundigen, medizinischen Rat einholen und sich bewusst machen, dass Haarausfall in den meisten Fällen gut zu therapieren ist.

Die IHRF.eu informiert über Haarausfall

Die Haare symbolisieren Stärke, Gesundheit und Kraft. Sind Personen von Haarausfall betroffen, so kann das etliche Ursachen haben und es gilt, diesen Ursachen auf den Grund zu gehen, da mit Haarausfall auch eine enorme psychische Belastung einhergehen kann. Der Verlust des Haares zeigt einen Verlust von Vitalität, Kraft, Einfluss, Macht oder dem körperlichen Gleichgewicht auf. Durch den Haarverlust werden bei den Betroffenen oftmals Ängste geschürt, beispielsweise die Angst von Verlust. Neben physischen Ursachen, kann Haarausfall auch das Resultat von Stress oder auch erblich bedingt sein. Vom letzteren Aspekt sind hauptsächlich Männer betroffen, jedoch können auch Frauen unter erblich bedingtem Haarausfall leiden.